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25.11.2009 von Dipl.-Med. Wolfgang Zucht
Impfung gegen Schweinegrippe: Ja oder Nein?
Die Meinungen gehen selbst bei Experten stark auseinander. Die wesentlichen Gründe dafür sind zum einen, dass der Impfstoff noch sehr neu ist und es sogar bei Fachleuten Zweifel an der Verträglichkeit gibt. Zum anderen sind viele Menschen zurückhaltend, da die Symptome und der Verlauf der Schweinegrippe bislang in den meisten Fällen mild geblieben sind. Um diese Epedemie nicht zur Pandemie werden zu lassen, ist es jedoch wichtig, dass sich viele Leute (besonders Immungeschwächte, ältere Menschen, chronisch Kranke und Kinder) impfen lassen, damit die Ansteckungskette unterbrochen wird. Zudem rechnen die Experten mit einer zweiten Infektionswelle, bei der die Symptome in verstärkter Form auftreten können.
Quelle: topnews.de
22.11.2009 von Dipl.-Med. Wolfgang Zucht
Wie sehen die Symptome der Schweinegrippe aus?
Die Schweinegrippe ist der normalen Grippe sehr ähnlich. Ein genaues Unterscheiden ist daher sehr schwierig. Die Symptome der Schweinegrippe sind:
- – plötzlich auftretendes hohes Fieber
- – Kopf und Gliederschmerzen
- – Husten
- – Schlappheit und Appetitlosigkeit
- – Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
Grundsätzlich sollte jeder, der sich unsicher ist, ob er Symptome für die Schweinegrippe oder eine normale Influenza aufweist, zum Arzt gehen. Nur dieser kann die Symptome richtig einschätzen, beziehungsweise die entsprechenden Tests zur Klärung durchführen.
Quelle: topnews.de
20.02.2009 von Dipl.-Med. Wolfgang Zucht
Weiche Knochen durch Softdrinks?
Softdrinks machen nicht nur dick, sie sind wohl auch für weichere Knochen bei Jugendlichen verantwortlich: »Jugendliche, die häufig Softdrinks trinken, scheinen weniger mineralhaltige – und damit weniger stabile – Knochen zu haben«, erläutert Dr. Gunda Backes, Ernährungsexpertin bei PhytoDoc.
Quelle: medizinnews.de
20.02.2009 von Dipl.-Med. Wolfgang Zucht
Paracetamol: vom Zufallsprodukt zum Ersthelfer
Als einer der ältesten Wirkstoffe gegen Schmerzen und Fieber gehört Paracetamol heute nicht zuletzt dank seiner guten Verträglichkeit zum Standardsortiment privater Hausapotheken. Wie die Substanz wirkt, konnte die Wissenschaft bis heute nicht endgültig klären. Daran dass sie wirkt, besteht kein Zweifel.
Quelle: medizinnews.de
20.02.2009 von Dipl.-Med. Wolfgang Zucht
Wetterwechsel trifft den Kopf
Wechselt das Wetter, reagieren viele Menschen mit Kopfschmerzen. »Der schnelle Wechsel von warm zu kalt, ist eine biologisch kritische Phase. Mehr als 20 Millionen Deutsche klagen dann über Kopfschmerzen«, berichtet Dr. Dietmar Krause, Schmerzexperte beim Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) in Marburg.
Quelle: medizinnews.de
